Der große Fernglas Test – Alle Produkte im Vergleich

Es gibt viele verschiedene Ferngläser diverser Hersteller auf dem Markt zu kaufen. Um die schier riesige Auswahl der Geräte näher zu betrachten und eine Übersicht zu bieten, werden hier die neuesten Produkte im Fernglas Test vorgestellt und miteinander verglichen, um allen Interessenten eine optimale Kaufempfehlung zu bieten. Dabei werden die wichtigsten Eigenschaften von Ferngläsern im Fernglas Test erläutert und darauf eingegangen, was beim Kauf zu beachten ist.

 

Worum handelt es sich bei Binokularen?

Ein Fernglas ist ein portables optisches Gerät, welches man mit den Händen benutzen kann und zur vergrößerten Betrachtung von Objekten in der Ferne dient. Im Gegensatz zum Fernrohr wird mit beiden Augen über zwei getrennte Strahlengänge beobachtet. Ferngläser werden auch Binokulare genannt.

 

Wo finden Ferngläser Verwendung?

Fakt ist und das weiß man auch ohne Fernglas Test, mit einem guten Binokular sieht man mehr! Bei jedem Aufenthalt außerhalb der Wohnung gibt es eine Menge zu entdecken. Man sieht Dinge, die dem bloßen Auge sonst verborgen bleiben oder erkennt Details, die man sonst niemals gesehen hätte. Man kann die Geräte bei sportlichen Veranstaltungen nutze, um näher am Geschehen dran zu sein, in der Natur zur Vogelbeobachtung oder beim Wandern und Segeln zur Orientierung.

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Foto: pixabay

Ein Fernglas eignet sich für jeden, der gern ein Geschehen oder Objekt in der Ferne genauer beobachten möchte. Durch verschiedene Vergrößerungen bzw. Zoom kann dabei ganz individuell den Grad der Details einstellen. Konträr zum Fernrohr, durch welches man nur mit nur einem Auge beobachtet, wird beim Fernglas mit beiden Augen über zwei getrennte Strahlengänge betrachtet. Deswegen nennt man ein Fernglas auch Binokular. Das Bild wird plastischer und dreidimensionaler durch den stereoskopischen Effekt, weil unser Gehirn aus zwei Einzelbildern ein gemeinsames Bild mit Tiefe im Raum erstellt.

Mit einem guten Fernglas sieht man mehr! Bei jedem Ausflug kann man eine Menge beobachten. Man sieht Details, welche mit bloßem Auge ansonsten unentdeckt bleiben oder sieht Kleinigkeiten, welche man sonst niemals gesehen hätte. Ferngläser können bei Sportevents, im Freien auf Wiesen, Bergen oder im Wald, Vogelbeobachtung, beim Wandern und Spazierengehen, beim Segeln zur Orientierung oder auch zum Betrachten des Sternenhimmels benutzt werden. Die Geräte sind in ihrer Anwendung also sehr vielseitig und können für alle möglichen Beobachtungen genutzt werden.

 

Unsere Fernglas Testsieger

Für alle, die einfach nur auf der Suche nach einem sehr guten Binokular sind, sollen gleich zu Beginn die drei besten Geräte vom Fernglas Test vorgestellt werden.

Platz 1
Platz 2
Platz 3
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Steiner 7155 Navigator Pro 7x50 mit Kompass (7x Vergrößerung, 5m wasserdicht) blauMINOX BV 8 x 42 FernglasSteiner Ranger Xtreme 8x56 Fernglas
Steiner 7155 Navigator Pro 7×50
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Unsere Bewertung:
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EUR 279,00 as at 12:12 UTC. (Details)
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Porro oder Dachkant?

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Foto: pixabay

Prinzipiell werden die Geräte im Fernglas Test nach Bauart unterschieden. Prismenferngläser werden je nach Konstruktion mit Porroprismen oder Dachkantprismen ausgestattet. Beide Arten haben ihre eigenen Vor- und Nachteile. Dachkantprismen sind geradsichtiger und unterliegen bei der Fertigung höheren Anforderungen an die Genauigkeit, was die Herstellung als deutlich aufwendiger gestaltet. Im niedrigen Preissegment haben die Porroprismen also oft die Nase in puncto optische Leistung vorn.

Porroprismen-Binokulare sind durch ihre breite, aber gleichzeitig kurze Bauweise zu identifizieren. Sie sind mit zwei Porroprismen ausgeführt, die das Licht umlenken und das auf dem Kopf stehende Bild vertikal drehen. Das stereoskopische Sehen wird mit dieser Bauweise verbessert. Das Nahsehen wird dabei jedoch häufig schlechter.

 

Vorteile von Porroprismen

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Foto: pixabay

Bei begrenztem Budget liefern Gläser mit Porroprismen eindeutig die bessere optische Leistung. Darüber hinaus ist auch das räumliche Sehen wegen der hervorragenden stereoskopischen Eigenschaften deutlich besser. Ein weiterer Pluspunkt ist das vergrößerte Sehfeld. Zu guter Letzt eignet sich die Haptik der Geräte für große Hände aufgrund der breiten Bauweise mehr.

+ optische Performance bei niedrigem Preis
+ stereoskopisches Sehen
+ großes Sehfeld
+ für große Hände

 

Eigenschaften von Dachtkantprismen

Zu den Vorteilen der Dachkantprismen zählt zum Beispiel die sehr gute Nahfokussierung und die Vermeidung des Liliputismus-Effekt (falscher Eindruck der Vergrößerung). Weiterhin lassen sich die Geräte sehr gut vor Wasser und Staub durch die Innenfokussierung (weniger Bauteile) schützen. Das geringere Gewicht und die kleineren Abmaße des Gehäuses machen sie handlicher, transportabler und besser verstaubar. Sie sind besonders für kleine Hände wegen ihrer kompakten Bauweise attraktiv.

+ Nahfokussierung
+ Staub- und Wasserdichtigkeit
+ leicht und kompakt
+ für kleine Hände

 

Beim Kauf von einem Fernglas trifft man auf zwei verschiedene Bauarten – Porroprisma und Dachkantprisma. Wodurch sich die verschiedenen Bauarten jeweils auszeichnen und unterscheiden bzw. was die Vor- und Nachteile sind, wird auf hier im Folgenden erklärt.

Prismenferngläser werden je nach Konstruktion mit Porroprismen oder Dachkantprismen ausgestattet. Beide Arten haben ihre eigenen Eigenheiten und Charakteristiken. Dachkantprismen sind geradsichtiger. Sie müssen bei der Herstellung aber auch höheren Anforderungen an die Genauigkeit genügen, weil die Fertigungstoleranzen sehr gering sind. Dadurch wird die Herstellung von diesen Geräten komplizierter, aufwendiger und damit auch teurer. In unteren Preisregionen haben Ferngläser mit Porroprisma in der Regel bessere optische Eigenschaften und erzeugen hochwertigere Bilder.

Ferngläser mit Porroprisma erkennt man leicht durch ihre kurze und breite Bauart. Das stereoskopische Sehen wird mit dieser Bauweise verbessert. Man sieht also dreidimensionaler, nimmt eine bessere Tiefe im Raum wahr und kann Entfernungen zwischen Objekte in der Weite in Tiefenrichtung besser abschätzen. Im Gegenzug verschlechtert sich aber leider das Sehen im Nahfeld.fernglas test 1

Bei limitiertem Preis liefern Porroprisma-Binokulare die bessere optische Performance. Weiterhin ist auch das räumliche Sehen wegen der hervorragenden stereoskopischen Eigenschaften klar besser. Ein weiterer Vorteil ist das vergrößerte Sehfeld. Wegen der breiten Bauweise sind sie sehr gut für Menschen mit großen Händen geeignet.

Vorteile:

  • gute Bildqualität bei niedrigem Preis
  • plastisches 3D Sehen
  • sehr großes Sehfeld
  • vorteilhaft für große Hände

Dachkantprismen zeichnen sich durch ihre ausgezeichnete Nahfokussierung und das Vermeiden des Liliputismus-Effekts aus (falsche Wahrnehmung der Vergrößerung). Darüber hinaus lassen sich die Ferngläser leichter vor Staub und Wasser durch die Innenfokussierung (weniger Bauteile) schützen. Ihr geringes Gewicht und die kompakten Maße vom Gehäuse machen sie handlich, transportabler und sehr gut verstaubar. Sie eignen sich sehr für kleine Hände.

Vorteile:

  • Fokussierung im Nahbereich
  • Staub- und Wasserdichte
  • sehr kompakt
  • geringes Gewicht
  • vorteilhaft für kleine Hände

 

Wenn man ein Fernglas kaufen möchte, gibt es eine Reihe von Dingen, die man beachten sollte. Die Punkte, auf die es genau ankommt, sollen im Folgenden vom Fernglas Test genauer beleuchtet und erklärt werden.

Zuerst sollt geklärt werden, wie hoch die Vergrößerung sein soll. Die Vergrößerung bestimmt darüber, wie groß die Objekte durch das Fernglas erscheinen. Bei zehnfacher Vergrößerung wirkt ein Objekt in 100m Entfernung durch die Linsen, als ob die Distanz nur 10m betragen würde. Der Großteil der handelsüblichen Ferngläser vergrößt zwischen 7x und 10x. Dies ist eine sehr universelle Vergrößerung, die sich für die meisten Anwendungen als optimal erweist.

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Foto: pixabay

Als zweites sollte ein möglichst großes Objektiv gewählt werden. Eine große Öffnung garantiert, dass viel Licht in die Optik des Fernglases einfallen kann. Die Bildqualität wird dadurch enorm verbessert. Die Helligkeit nimmt dramatisch zu, deshalb werden viel mehr Details sichtbar, der Kontrast verbessert sich und die Farben sind realistisch. Ein großes Fernglas bedeutet aber auch gleichzeitig meist mehr Gewicht und weniger Platz in der Tasche oder im Rucksack. Hier muss ein Kompromiss zwischen Abmaßen und Bildqualität gefunden werden.

Man sollte darauf achten ein Fernglas mit vergüteter Optik zu kaufen. Vergütete Linsen sind reflexionsarm und lassen das Maximum an Licht durch, Das heißt sie haben eine große Lichtransmission. Das Bild wird dadurch heller und detailreicher. Weiterhin verhindern achromatische bzw. apochromatischen Linsen das Entstehen von Farbfehlern und Farbsäumen im Bild, welche normalerweise durch die unterschiedlich starke Brechung von Licht unterschiedlicher Wellenlänge verursacht werden.

Das Sehfeld kann auch je nach Anwedungung eine wichtige Rolle spielen. Zum Beispiel zum Wandern, für das Überblicken von Berglandschaften oder Tälern oder für Beobachtungen der Sterne in der Nacht sollte ein Fernglas mit großem Sehfeld ausgewählt werden, da es Panoramen besser abbildet.

Die Austrittspupille gibt den den Durchmesser des austretenden Strahls aus dem Fernglas an. Der Wert eignet sich dafür, um eine Aussage darüber zu treffen, wie gut sich ein Glas für den Einsatz in der Dunkelheit eignet. Die Austrittspupille wird als Verhältnis von Objektivdurchmesser und Vergrößerung berechnet. Man teilt dazu den Durchmesser des Objektivs durch die Vergrößerungszahl. Das Auge des Menschen hat bei Tag ca. eine Öffnung von 2mm bis 3mm. Deshalb nutzt man für Beobachtungen am Tag ein Fernglas mit einer Austrittpupille von 2-3mm. In Dunkelheit weitet sich die menschliche Pupille aber auf 6-7mm, um mehr Licht aufzunehmen. Möchte man mit einem Glas auch bei dunkleren Lichtbedingungen bzw. in der Dämmerung beobachten, greift man zu Binokularen mit einer größeren Austrittpupille.

Zu guter Letzt entscheiden aber auch das Design und der Preis über die Entscheidung für den Kauf eines Geräts. Das Produkt sollte ergonomisch geformt sein, gut in der Hand liegen und sich durch ein möglichst optimales Preis-Leistung-Verhältnis auszeichnen.

 

Die Preis-Leistungs-Sieger des Fernglas Test

Das sind die Binokulare, die im Vergleich mit fantastisches Preis-Leistungs-Verhältnis getrumpft haben.

Platz 1
Platz 2
Platz 3
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Vanguard Spirit XF 1042 10x42 Fernglas  schwarzOlympus 8-16x40 Zoom DPS-I FernglasOlympus 10 x 50 DPS-I Fernglas mit Tasche
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Unsere Bewertung:
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EUR 175,04 
EUR 175,04 as at 00:37 UTC. (Details)
EUR 80,83 
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EUR 64,69 
EUR 64,69 as at 10:54 UTC. (Details)

 

Welche Kennzahlen sind wichtig?

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Foto: pixabay

Vergrößerung
Die Vergrößerung entscheidet darüber wie groß wir das betrachtete Objekt optisch im Fernglas wahrnehmen. Eine 10fache Vergrößerung bedeutet, dass man Objekt zehnmal größer sieht als mit bloßem Auge.

Objektivdurchmesser
Der Durchmesser des Objektivs wirkt sich entscheidend auf die Helligkeit, den Kontrast und den Detailreichtum des Bildes aus. Mit einer größeren Öffnung wird mehr Licht durch das Linsensystem aufgefangen, sodass das Bild heller wird und mehr Details sichtbar werden.

Die Helligkeit des Bildes ist proportional zum Quotienten von Objektivöffnung zu Vergrößerungszahl zum Quadrat. Eine erhöhte Vergrößerung senkt somit die Helligkeit des Bildes. Die Vergrößerung des Objektivs erhöht sie.

Dämmerungszahl
Die Dämmerungszahl berechnet sich als Quadratwurzel des Produkts von Objektivdurchmesser und Vergrößerung.

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Foto: pixabay

Austrittpupille
Bei der Austrittpupille handelt es sich um den Durchmesser des austretenden Strahlenbündels aus dem Gerät. Sie gibt an, wie gut sich eine optische Vorrichtung für den Einsatz in der Dunkelheit eignet. Man erkennt die Austrittspupille als hellen Lichtkreis vor dem Okular, wenn man das Fernglas vor sich hält. Die Austrittspupille wird als Verhältnis von Objektivdurchmesser und Vergrößerung berechnet. Dazu teilt man den Durchmesser des Objektivs in mm durch die Vergrößerung. Das menschliche Auge hat bei Tageslicht in etwa eine Öffnung von 2-3mm. Daher empfiehlt sich für Beobachtungen am Tage ein Binokular mit einer Austrittpupille von 2-3mm. In Dunkelheit weitet sich unsere Pupille auf 6-7mm. Wenn man mit dem Fernglas also in der Dämmerung oder noch stärkerer Dunkelheit sehen möchte, empfehlen sich noch größere Austrittpupillen.

Sehfeld
Das Sehfeld gibt die Breite des Blickfeldes der Landschaft in 1000m Entfernung an. Es kann in Grad oder in Metern angegeben werden. 1 Grad entspricht bei 1000m Distanz ca. einem 17,5m breiten Blickfeld.

 

Was gibt es beim Kauf zu beachten?

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Foto: pixabay

In erster Linie sollte nach der gewünschten Vergrößerung mit möglichst großem Objektivdurchmesser entschieden werden. Es gibt auch Binokulare mit variabler Vergrößerung. Man kann also im Bild zoomen. Möchte man ein farbfehlerfreies Bild, ist darauf zu achten ein achromatisches bzw. apochromatisches Fernglas zu kaufen. Weiterhin spielen auch die Maßen und das Gewicht eine wichtige Rolle. Geräte mit guten optischen Eigenschaften wiegen meist auch entsprechend viel. In einigen Fällen muss also ein Kompromiss aus Leistung und Handlichkeit gefunden werden. Die Anforderungen an die Ergonomie können sich je nach Einsatzgebiet unterschieden. Die Form des Glases wird maßgeblich durch seine Bausweise bestimmt (Porro oder Dachkant).

 

Achromatisch und apochromatisch?

Linsensysteme haben physikalisch bedingt oft mit Farbfehler und Farbsäumen im Bild zu kämpfen, weil die farblichen Bestandteile des Lichts beim Passieren der Linsen unterschiedlich gebrochen werden. Bei Achromaten bzw. Apochromaten handelt es sich um vergütet Linsen, welche diese Fehler mindern oder sogar vermeiden. Sie schlagen sich dann aber auch im Preis der optischen Vorrichtung nieder, weil dieses Qualitätsmerkmal mit höheren Kosten in der Produktion verbunden ist.

 

Was bedeutet 10×50?

Die Bezeichnung Zahl1xZahl2 findet sich immer im Namen eines jeden Binokulars und im Fernglas Test immer wieder. Sie beschreibt die optischen Eigenschaften einer optischen Apparatur. Die erste Zahl steht für die Vergrößerung. In dem Beispiel wird also 10x vergrößert. Die zweite Zahl steht für den Durchmesser des Objektivs in Millimetern.

 

Nach welchen Kriterien wird im Vergleich bewertet?

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Foto: pixabay

Im Teleskop Test wird nach verschiedenen Kriterien bewertet. Dazu gehören:

  • Vergrößerung
  • Durchmesser des Objektivs
  • Bildhelligkeit
  • Bildqualität, Kontrast und Detailschärfe
  • Gehäusequalität
  • Verarbeitung
  • Ergonomie
  • Wasserfestigkeit
  • Stoßfestigkeit
  • Kratzfestigkeit
  • Preis-Leistungs-Verhältnis

Die wichtigsten Punkte bei der Auswahl eines passenden Geräts im Fernglas Test sind die Vergrößerung, der Durchmesser des Objektivs und Bildqualität. Das Bild sollte hell, scharf und kontrastreich sein. Ein robustes Gehäuse, welches sorgfältig und hochwertig verarbeitet ist, rundet das Gesamtpaket ab. Es trotzt jedem Wetter sowie hohen und niedrigen Temperaturen, sodass das Fernglas stets hundertprozentige Leistung liefert. Das Gesamtgewicht sollte möglichst gering sein, das Binokular gut in der Hand liegen und einen wohl platzierten Körperschwerpunkt haben. Auch die richtige Lage des Fokussierrads ist von Bedeutung für eine angenehme Benutzung. Darüber hinaus sollte die Optik keine Farbfehler verursachen und die Gläser kratzfest sein.

 

Wie viel muss ich beim Kauf ausgeben?

Die im Fernglas Test günstigsten Geräte mit guter optischer Leistung sind schon für 100€ erhältlich. Ein Produkt im höheren Preissegment mit sehr guten optischen Eigenschaften kostet ca. 200€. Für Premiumprodukte, die Perfektion in Sachen Performance bieten, muss deutlich tiefer in die Tasche gegriffen werden. Den direkten Vergleich der Produkte gibts hier.

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